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Stadtgeschichte

Ab 1908 traten im Verwaltungsbezirk Baesweiler, zu dem auch Oidtweiler, Beggendorf und Übach gehörten, große Veränderungen ein: Die Steinkohlenzeche Carl-Alexander begann mit dem Abteufen. Das einstmals kleine Dorf Baesweiler hatte sich dann bis in die 1920er Jahren zu einer kleinen Industriegemeinde entwickelt, die zum Ende jenes Jahrzehnts etwa 7.000 Einwohner zählte. Menschen aus vielen Regionen Deutschlands und Europas kamen in den Ort, um in dem prosperierenden Steinkohlebergwerk Arbeit zu finden. Sie siedelten sich an in den rund um den Ortskern entstehenden Siedlungen. Weiterere Informationen zur Geschichte der Grube Carl-Alexander ..