Euregionaler Geschichtsmarkt
(Sonntag, 26. April 2015, 11:00 - 17:00 Uhr)

Am 26. April 2015, 11:00 Uhr, war es soweit: Der 1. Euregionale Geschichtsmarkt öffnete seine Pforten. Im Laufe des Tages - Veranstaltungsende war um 17:00 Uhr - kamen mehr als 800 Besucher in die Abtei Rolduc, eine beeindruckende Zahl, die in dieser Größenordnung im Vorfeld nicht zu erwarten war. In den zwei großen Konferenzräumen, die wegen der Vielzahl der Anmeldungen gebucht werden mussten, bot sich den 26 Ausstellern damit die Möglichkeit, einem großen Publikum ihre umfangreichen Forschungs- und Arbeitsergebnisse zu präsentieren. Darüber hinaus wurden in einem separaten Saal Vorträge und eine Lesung gehalten sowie Bücher vorgestellt. Die zehn Referenten trafen mit ihren Beiträgen auf ebenso reges Interesse, darauf ließen jedenfalls die regelmäßig zahlreichen Besucher schließen. Insgesamt war diese bisher einmalige Leistungsschau historischer Vereine aus der Grenzregion Deutschland/Belgien/Niederlande ein voller Erfolg. Dafür sprechen nicht nur die ausgesprochen hohe Besucherzahl sowie die zahlreichen teilnehmenden Vereine, auch die freundliche Atmosphäre, die vielen Kontakte und Gespräche prägten den 1. Euregionalen Geschichtsmarkt. Erfreulich war zudem das Interesse der politischen Verantwortungsträger. Dr. Willi Linkens und seine Amtskollegen Christoph von den Driesch sowie Alfred Lecerf, die Bürgermeister von Herzogenrath und Lontzen (der angekündigte stellvertretende Bürgermeister aus Kerkrade konnte auf Grund eines Unfalls leider nicht anwesend sein) fanden in ihren Eröffnungsansprachen sowohl für die Idee, eine solche Veranstaltung ins Leben zu rufen, als auch für das Engagement aller Teilnehmer freundliche Worte, aus denen viel Lob und Anerkennung zu hören war. Für alle, die den 1. Euregionalen Geschichtsmarkt nicht besuchen konnten und natürlich für diejenigen, die nochmals einige Eindrücke von diesem Tag genießen möchten, hat der AK Homepage eine kleine Fotodokumentation zusammengestellt.


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