Archiv 2014



Hier gibt es das Programm vom 2. Halbjahr 2014 zum Download.



Der Erste Weltkrieg – Ausbruch und Auftakt
Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum, Aachen

Die Ausstellung im Internationalen Zeitungsmuseum in Aachen widmet sich hauptsächlich der Anfangsphase des Ersten Weltkriegs. Es werden zahlreiche zeitgenössische Zeitungen, Fotos und Berichte präsentiert, die die Ursachen des Krieges, den Beginn und den Kriegsverlauf in den ersten Wochen dokumentieren. Deutsche Truppen marschieren in das neutrale Belgien ein, setzen anschließend ihren Vormarsch in Frankreich zunächst zügig fort, der allerdings nach wenigen Wochen ins Stocken gerät und zu einem vierjährigen Stellungskrieg erstarrt.

Daten: Samstag, 24. Mai – So., 23. November 2014
Eröffnung: Freitag, 23. Mai 2014 (Eintritt frei)
Eintritt: 5,- € (Dauer- und Sonderausstellung) 3,- € (nur Sonderausstellung)
Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag, 10:00 – 18:00 Uhr Montag geschlossen
Ort: Internationales Zeitungsmuseum, Pontstraße 13, 52062 Aachen


Entwicklung von Siedlungsstrukturen im Wurmrevier am Beispiel von Baesweiler und Würselen – Vortrag von Buchautor Gerhard Welper
am Donnerstag, 20. November 2014

Gerhard Welper hat mit seinem Buch „Scherberg-Schweilbach – Ortsteilentwicklung in Würselen“ eine Arbeit auf wissenschaftlichem Niveau vorgelegt, die die soziale, wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung der beiden genannten Ortsteile beschreibt. In seinem Vortrag wird Gerhard Welper eine vergleichende Darstellung mit Baesweiler präsentieren, wobei Unter-schiede und Vergleichbares anhand umfangreichen Karten- und Fotomaterials herausgearbeitet werden wird. Wer Gerhard Welper kennt, weiß, dass den Gästen ein Vortrag geboten wird, der sicherlich die eine oder andere Überraschung zur Ortsentwicklung Baesweilers zu Tage fördern dürfte.
Zeit: Donnerstag, 20.11.2014, 19:00 Uhr
Ort: Restaurant „Zur Alten Schmiede“, Aachener Straße 240, 52499 Baesweiler
Eintritt: Frei
Anmeldung: Geschichtsverein Baesweiler, Tel.: 02401-4902 o. per E-Mail:


Führung Friedenskapelle (Alte Friedhofskapelle) mit Dr. Ulrich Schroeder
an Allerheiligen, 1. November 2014

Die Führungen von Dr. Ulrich Schroeder in der Friedenskapelle auf dem Friedhof Baesweiler haben inzwischen Tradition. In seinen kurzweiligen Erläuterungen zur Geschichte des Bau-werks nehmen die künstlerischen Darstellungen von Prof. Dr. Dohmen und Rolf Kretzschmar besonderen Raum ein. Die Fenster der Kapelle und die im Inneren befindliche Skulptur werden von Dr. Ulrich Schroeder auch in diesem Jahr wieder interpretiert, so dass ihre Aussagekraft deutlich wird.
Zeit: Allerheiligen, Samstag, 1. November 2014, 12:30 - 13:30 Uhr u. 15:00 - 16:30 Uhr
Ort: Friedhof Baesweiler, Friedenskapelle
Eintritt: Frei
Anmeldung: nicht erforderlich

Aachen und die Euregio 1914 - 1929
Ausstellung in der Hauptstelle der Sparkasse Aachen

Die Aachener Region musste wie kaum eine andere mit den Folgen des Ersten Weltkriegs leben, denn nach Ende der Kampfhandlungen im November 1918 verging mehr als ein Jahrzehnt bis im Jahre 1929 die belgischen Besatzungstruppen abzogen. Diesen Zeitraum – vom Ausbruch des Krieges bis zur Wiedererlangung der Souveränität – widmet sich die Ausstellung, die auf Exponate der Sammlung Crous zurückgreift. Sie basiert im Wesentlichen auf dem Nachlass des Aachener Journalisten Helmut A. Crous (1913-1993). Nach seinem Tod wurde sie vom Aachener Karnevalsverein übernommen und in die Gemeinnützigkeit überführt. Durch Bestandserweiterungen entstand ein einzigartiges Archiv zur Geschichte der Stadt und der Region Aachen. Wie umfangreich diese Sammlung ist, beweist allein die Größe der Archiv- und Präsenzbibliothek mit ca. 5.000 Druckschriften. Daraus werden für den in der Ausstellung betrachteten Zeitraum Exponate gezeigt, aber auch weitere, wie Postkarten, Briefe, Wertpapiere und Notgeld, die Einblicke erlauben in die Kriegs- und Nachkriegssituation der Menschen in Stadt und Region Aachen.

Daten: Mittwoch, 10. September – Donnerstag, 2. Oktober 2014
Eintritt: Frei
Öffnungszeiten:
Montag und Donnerstag, 09:00 – 18:30 Uhr
Dienstag, Mittwoch, Freitag, 09:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 09:00 – 13:00 Uhr
Sonntag geschlossen
Ort: Sparkasse Aachen, Hauptstelle Friedrich-Wilhelm-Platz 1 – 4, 52062 Aachen


„Der Große Krieg. Die Welt 1914-1918“
Vortrag/Lesung mit Prof. Dr. Herfried Münkler

Herfried Münkler, Professor an der Humboldt-Universität Berlin und einer der renommiertesten deutschen Politikwissenschaftler, wird in der Abendveranstaltung die Veränderungen aufzeigen, die mit dem epochalen Ereignis des Ersten Weltkriegs begannen. Es war ja nicht nur ein Waffengang, der bis dahin nicht gekannte Zerstörungskräfte entfaltete, auch seine Folgen wirkten noch lange nach. So leitete er Entwicklungen ein, die die Menschheitsgeschichte in den folgenden Jahren und Jahrzehnten entscheidend prägen sollten, wobei die Ära der Ideologien und Diktaturen zwei nachhaltige Beispiele sind. Zusammenfassend kann festgehalten werden: Ohne das Verstehen des Ersten Weltkriegs und seiner Wirkungen, bleibt auch das 20. Jahrhundert ein Rätsel.
Herfried Münkler hat umfassend publiziert. Seine Werke (u. a. „Imperien. Die Logik der Weltherrschaft – vom Alten Rom bis zu den Vereinigten Staaten“, „Die Deutschen und ihre Mythen“) bieten fesselnde Deutungen, so dass auch dieser Abend reizvoll werden dürfte.

Daten: Sonntag, 19. Oktober 2014, 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr)
Ort: Mayersche Buchhandlung, Forum M Buchkremerstraße 1 - 7, 52062 Aachen
Eintritt: 8,- €
VVK-Stellen: Mayersche Buchhandlung Buchkremerstraße 1 – 7, 52062 Aachen
Tickets online: www.mayersche.de

Jüdische Schicksale in Baesweiler im Nationalsozialismus – Vortrag von Peter Kullick und Günter Pesler in der VHS
am Dienstag, 28. Oktober 2014

Schwerpunkt des Vortrags ist die Darstellung der stetig schwieriger werdenden Lebensbedingungen in einem dörflichen Umfeld, in dem die meisten Menschen einander kannten. Anhand ausgewählter jüdischer Familien wird unter Präsentation historischer Fotos anschaulich ihr Weg in dieser dunklen Zeit der deutschen Geschichte nachgezeichnet. Darüber hinaus werden auch die gesetzlichen Grundlagen erläutert, die mit der Regierungsübernahme der Nationalsozialisten bereits ab 1933 das Leben der jüdischen Bevölkerung auch in Baesweiler immer weiter erschwerten. Beispielhaft und damit sehr konkret wird die Umsetzung von Gesetzen, Erlassen und Verfügungen von den Referenten dargestellt werden, um zu verdeutlichen, dass sie auch in einem kleinen Ort, der scheinbar abseits von der sog. großen Politik existierte, streng von den örtlichen Parteigängern beachtet wurden. Ihre Umsetzung vollzog sich auch für die ehemaligen jüdischen Mitbürger in Baesweiler in folgenden Eskalationsstufen: Diskriminierung – Ausgrenzung – Enteignung – Deportation – Vernichtung. Angesichts der Tatsache, dass die Stadt Baesweiler im Jahre 2014 damit begonnen hat, Stolpersteine durch den bekannten Künstler Gunter Demnig verlegen zu lassen und die Verlegungen auch in den nächsten Jahren fortgesetzt werden, ist die Aufarbeitung jüdischen Lebens im Ort von großer Aktualität. Zum Abschluss des reich bebilderten Vortrags werden die Referenten auf Idee und Entstehungsgeschichte der Stolpersteine eingehen und auf die Voraussetzungen, unter denen sie verlegt werden können.
Zeit: Dienstag, 28.10.2014, 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Baesweiler, Gymnasium, Otto-Hahn-Straße 16-18, Raum 3001
Eintritt: Frei
Anmeldung: VHS Nordkreis Aachen, Tel. 02404-90630 oder Geschichtsverein Baesweiler, Tel. 02401-4902 ()

Filmvorführung „Im Westen nichts Neues“ im Kulturzentrum der Burg Baesweiler
am Dienstag, 23. September 2014


Der Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque schildert die Schrecken des Ersten Weltkriegs aus der Sicht eines jungen Soldaten. Die erste Verfilmung des Romans im Jahre 1930 unter der Regie von Lewis Milestone schildert die Erlebnisse von Paul Bäumer und seiner Klassenkameraden, die sich in ihrer Kriegsbegeisterung zur freiwilligen Teilnahme melden. Nach einer kurzen Ausbildung, die von Schikanen des Ausbilders geprägt ist, geht es zur Front. Dort werden Paul Bäumer und seine Kameraden schnell ihrer Illusionen beraubt.
Die sicherlich beste Verfilmung des Romans beeindruckt vor allem durch die Wucht der dargestellten Kriegsgeschehnisse. Sie unterstreicht deutlich die Botschaft des Romans: Eine Abrechnung mit dem Krieg und dessen Sinnlosigkeit.
Karen Stephan wird in ihrem Vortrag, der dem Film vorgeschaltet wird, einen Einblick in seine Entstehungsgeschichte und zur zeitgenössischen Wirkung geben. Ausführungen zur „allgemeinen Kriegsbegeisterung“ (Augusterlebnis - Augustlegende) zu Beginn des Ersten Weltkriegs werden ebenfalls nicht fehlen.
Zeit: Dienstag, 23.09.2014, 16:00 Uhr
Ort: Kulturzentrum der Burg Baesweiler, Burgstraße 16, 52499 Baesweiler
Eintritt: 2,50 €
Anmeldung: Geschichtsverein Baesweiler, Tel.: 02401-4902 o. per E-Mail:

Geschichtsverein Baesweiler legt das 1. Findbuch vor

Ab sofort liegt das 1. Findbuch des Geschichtsvereins Baesweiler für Interessierte im Bibliotheksraum des Archivs in gedruckter Version zur Einsichtnahme bereit. Es beinhaltet alle Bestände mit dem derzeitigen Erfassungsstand.

Lesen Sie bitte hier weiter...


Gegen das Vergessen.
Zeitzeugen berichten – Veranstaltung mit dem Maximilian-Kolbe-Werk e. V., dem Nachbarschaftstreff Setterich, dem Geschichtsverein Setterich sowie dem Geschichtsverein Baesweiler
am Mittwoch, 24. September 2014

Programm 1

Programm 1

Über das Maximilian-Kolbe-Werk e. V., welches für Friedensarbeit, Versöhnung und internationale Verständigung steht, werden jüdische Zeitzeugen aus Tschechien nach Baesweiler eingeladen, um hier über ihre Erfahrungen im Nationalsozialismus zu berichten. Der Geschichtsverein Baesweiler würde sich freuen, Sie recht zahlreich begrüßen zu dürfen, da es sich für Baesweiler um ein einmaliges Ereignis handelt, was nicht wiederholbar sein wird.
Zeit: Mittwoch, 24. September, 19:30 Uhr
Ort: Pfarrheim der Andreaskirche in Setterich

Tag des offenen Denkmals
am 14. September 2014 –
Besichtigung des Hofes Mänz in der Breitestraße 43

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Geschichtsverein Baesweiler am „Tag des offenen Denkmals“. Interessierten wird dazu die Besichtigung der beeindruckenden Hofanlage der Familie Mänz in der Breitestraße 43 ermöglicht. Im fränkischen Stil 1775 erbaut, ist der Hof seit 1986 Baudenkmal. Trotz der inzwischen weit mehr als 200jährigen Geschichte befindet er sich nahezu im ursprünglichen Zustand und ist damit ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte Baesweilers. Hausherr Peter Mänz wird den Besuchern interessante Details zur Hofanlage präsentieren, sicher aber auch die eine oder andere Anekdote erzählen können.
Mit der Möglichkeit, den Hof Mänz zu besichtigen, beteiligt sich der Geschichtsverein Baesweiler auch in diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Tag des offenen Denkmals“ unter der Federführung der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“. Dazu werden im gesamten Bundesgebiet der Öffentlichkeit 7.500 Denkmale zugänglich gemacht. Weitere Informationen finden Sie im Internetauftritt (www.tag-des-offenen-denkmals.de) der Stiftung. Wenn Sie dort auf den Menüpunkt Programm gehen und über das Suchfeld das Stichwort Mänz eingeben, erhalten Sie weitere Informationen zur Hofanlage in der Breite Straße.
Der Vorstand des Geschichtsvereins Baesweiler würde sich sehr freuen, möglichst viele Interessierte am „Tag des offenen Denkmals“ in der Hofanlage Mänz begrüßen zu dürfen.

Zeit: Sonntag, 14. September 2014, 14:00 – 18:00 Uhr
Ort: Hof Mänz, Breitestraße 43, 52499 Baesweiler
Eintritt: Frei
Anmeldung: nicht erforderlich

Sommerfest Geschichtsverein Baesweiler
am Samstag 23. August 2014



Der Geschichtsverein Baesweiler lädt recht herzlich zum Sommerfest ein. Im gemütlichen Ambiente haben Sie die Mölichkeit, den Verein und seine Arbeit sowie das umfangreiche Archiv kennenzulernen. Auch wenn Sie unsere Rämlichkeiten bereits aufgesucht haben und mit den Täigkeiten des Vereins vertraut sind, lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall: In dem an den Vereinsr?en angrenzenden Garten wird für das leibliche Wohl gesorgt sein, f?ür unsere kleinen Gäste wird die eine oder andere Überraschung geboten werden und bei einem guten Getränk könen sicherlich interessante Gespräche geführt werden. Der Vorstand des Geschichtsvereins Baesweiler würde sich sehr freuen, Sie und Ihre Angehötigen begrüßen zu dürfen.

Zeit: Samstag, 23. August 2014, ab 15:00 Uhr
Ort: Geschichtsverein Baesweiler, Alexanderstrae 14, 52499 Baesweiler
Anmeldung: Nicht erforderlich


Schock – Angst – Euphorie – Der Kriegsbeginn 1914 in Aachen
Ausstellung des Historischen Instituts der RWTH Aachen

Die Ausstellung von Studierenden des Historischen Instituts der RWTH Aachen geht u. a. folgenden Fragestellungen nach: Wie erlebten Aachener den Kriegsbeginn 1914? Gab es in der Stadt eine patriotische Aufbruchsstimmung mit einer damit verbundenen Kriegsbegeisterung oder überwogen Furcht und Skepsis? Und welche Rolle spielten eigentlich die Studenten der Technischen Hochschule, deren Ausbildung für den Krieg und seines Verlaufs nicht ohne Bedeutung war? Die Ausstellung wirft einen Blick auf den Alltag in Aachen im Jahr des Kriegsausbruchs und stellt das Verhältnis von Militär, Technische Hochschule und Zivilgesellschaft dar. Dies alles unter dem Einfluss von Frontnähe und der Militarisierung der Gesellschaft sowie den sich verschärfenden kriegsbedingten Entbehrungen.

Daten: Montag, 23. Juni – Freitag, 18. Juli 2014
Eröffnung: Montag, 23. Juni 2014, 17:00 Uhr (Eintritt frei)
Eintritt: Frei Öffnungszeiten: Montag - Samstag, 10:00 – 18:00 Uhr Sonntag geschlossen
Ort: Hauptgebäude der RWTH Aachen, Templergraben 55, Aula- Ebene, Raum 130


Sehr geehrte Mitglieder und Freunde des Geschichtsvereins Baesweiler,

der Geschichtsverein Baesweiler kann Ihnen kurzfristig eine historische Führung in der bekannten Abtei Rolduc anbieten. Die inzwischen mehr als 900 Jahre alte mittelalterliche Abtei hat sich im Laufe der Jahrhunderte von einer einfachen Holzkapelle zum größten Abtei-Komplex in den Benelux-Staaten entwickelt. Sie gehört heute lt. UNESCO zu den 100 bedeutendsten Gebäuden der Niederlande und ist immer eine Besichtigung wert. Eine Führung jedoch, die die historischen Hintergründe beleuchtet und auf Besonderheiten hinweist, eröffnet sicher auch dem historisch Geschulten noch viele Überraschungen und Wissenswertes. Eine solche Führung können wir Ihnen nun anbieten. Sie findet unter der Leitung der Vorsitzenden des Geschichtsvereins Baesweiler, Frau Catharina Scholtens, statt. Sie ist zugleich die Leiterin der ehrenamtlichen Fremdenführer auf Rolduc und somit die Idealbesetzung, um sich auf eine Reise in die Geschichte der Abtei zu begeben. Hier nun die Daten:


Ort: Abtei Rolduc, Heyendallaan 82, NL-6464 Kerkrade
Zeit: Samstag, 19.Juli 2014, 14:00 Uhr (Treffpunkt spätestens 13:55 Uhr an der Rezeption)
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 8,- € pro Person inkl. anschl. Kaffee und Kuchen

Anmeldung: Günter Pesler, Tel. 02401-4902 oder per E-Mail: gpesler@t-online.de
Die maximale Gruppengröße bei der Führung liegt bei 25 Personen. Es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldung.
Wir lassen die Führung mit einer guten Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen ausklingen, wobei die Verköstigung im Preis von 8,- € inbegriffen ist (Bezahlung bitte am Treffpunkt, da als Gruppe abgerechnet werden muss).
Die Anreise erfolgt auf eigene Kosten. Kostenlose Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem großen Parkplatz vor der Abtei.
In der Hoffnung, Ihnen ein interessantes Angebot unterbreitet zu haben und in Erwartung Ihrer Anmeldung verbleibe ich
mit freundlichen Grüßen
Günter Pesler


„Siegfrieds Fluch“ – Das Rheinland und der Erste Weltkrieg
Multivision mit historischem Bild- und Fimmaterial mit Achim Konejung

Wer das Buch von Achim Konejung „Das Rheinland und der Erste Weltkrieg – Aufmarschgebiet – Heimatfront – Besatzungszone“ gelesen hat, hat sicherlich bereits eine Vorstellung, was ihn bei dieser Veranstaltung erwarten dürfte: Aufnahmen, die die Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts und ihre Auswirkungen auf eine Region zeigen, die für den Verlauf des Ersten Weltkriegs von entscheidender Bedeutung war. Insbesondere die Fotos des Kriegsalltags abseits des Frontgeschehens belegen, welche Folgen der Krieg für das Rheinland hatte: Frauen in der Rüstungsindustrie, Lazarette, Kriegsgefangenenlager, Kinder im Kriegskindergarten und der Luftkrieg auf rheinische Städte zeigen deutlich, dass sich kaum jemand diesem Krieg entziehen konnte. Der Krieg war auch damals schon total: Die Männer saßen im Schützengraben, die Frauen produzierten Munition und die Kinder spielten Krieg. Nach dem Ende des Waffengangs wirkten sich die Räumung des Rheinlands, die alliierte Besetzung im Westen Deutschlands und separatistische Unruhen auch für die folgenden Jahre auf das Leben der Menschen in vielfältiger Weise aus. Neben dem Bild- und Filmmaterial, welches die Situation im Rheinland zu jener Zeit beleuchtet, zeigt der Autor in vergleichenden Aufnahmen die heute erkennbaren Spuren des damaligen Geschehens.

Daten: Mittwoch, 16. Juli 2014, 17:00 Uhr
Ort: Volkshochschule Aachen, Peterstraße 21-25, Forum
Eintritt: 5,- €


Der neu gegründete Arbeitskreis "1. Weltkrieg" braucht Ihre Mithilfe.

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Einladung zur Jahreshauptversammlung:


10. April 2014, 19.00 Uhr,
Restaurant Zur alten Schmiede, Aachener Straße 240

Die Tagesordnung dazu finden Sie hier.
Tätigkeitsbericht für das Jahr 2013.
Mitteilungen Nr. 47.

Mythos Karl - Wie die Nachwelt Karl den Großen sieht

Vortrag von Prof. Dr. Max Kerner
Der mächtigste Herrscher des Mittelalters, Karl der Große, starb am 28. Januar 814 in Aachen. Karl war im Lauf der Geschichte ein vielberufener Vorfahr, Namensgeber für Institutionen und Organisationen. Jedes Zeitalter hat sich seinen Karl gezeichnet. Was ist historisch belegbar, was ist künstlich gestaltet an den verschiedenen Karlsbildern? Darauf wird der Vortrag erste Antworten geben. Eine ideale Einstimmung auf ein Karlsjahr, das in unserer Region, vor allem in Aachen, gefeiert wird.
3. April 2014, 19.00 Uhr,
Restaurant Zur alten Schmiede, Aachener Straße 240

Arbeitskreis Forschung und Veröffentlichung


Nächste Sitzung:
Donnerstag, 13. März 2014, 19.00 Uhr, Archiv, Alexanderstr. 14
Themen u.a.: Berichte der Mitglieder über ihre laufenden Vorhaben,
Texte für Stelltafel und Vorschläge zur Werbung für das Jahrbuch Nr. 3,
Überarbeitung der Homepage.
Es laden alle Mitglieder herzlich ein: Dr. Ulrich Schroeder und Klaus Peschke

David RanderathElkan

Stolpersteine gelegt

Am 03. Februar 2014 fand in den Ortsteilen Oidtweiler und Setterich die erste Verlegung von Stolpersteinen statt. Die Stadt und die Geschichtsvereine Setterich und Baesweiler, die die Schicksale der ehemaligen jüdischen Mitbürger rekonstruiert haben, setzen damit das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus fort. Lesen Sie weiter ...
Das neue Halbjahresprogramm für das erste Halbjahr 2014 ist erschienen und kann hier heruntergeladen werden.

Tätigkeitsbericht für 2013

Die Jahreshauptversammlung am 10. April um 19 Uhr in der "Schmiede" steht bevor. Die Einladung für unsere Mitglieder folgt im nächsten Mitteilungsblatt.
Aber hier schon mal vorab, was wir alles so im Jahr 2013 gemacht haben, dass finden Sie im Jahresbericht hier.

Die Ausstellung zur Reichspogromnacht:
Im Rathaus Setterich vom 10. bis 22. November,
im Rathaus Baesweiler ab 25. November bis 5. Dezember 2013.